Ideal für Ungeduldige: das Wurfzelt

Eigentlich mag jeder es gerne, in einem Zelt der Natur ganz nah zu sein, morgens direkt auf die Wiese zu gehen und nachts all die Geräusche first Hand zu genießen. Nur mit dem Aufbau des Zelts tun sich manche Menschen so schwer, dass sie das Zelten nach zwei oder drei Anläufen wieder aufgeben. Das ist schade, aber da dieses Utensil mit den steilen Seitenwänden, Heringen und Strippen universell als Problem gilt, hat sich irgend ein findiger Mensch an die Aufgabe heran gewagt, Abhilfe zu schaffen, Und er hat uns das Wurfzelt geschenkt. Wer genau der Erfinder des genialen Stücks moderner Camping Kultur war, lässt sich schwer sagen – er oder sie lebe auf jeden Fall hoch! Wieder ein Problem weniger.

Auspacken – werfen – staunen – sich freuen

Das Wurfzelt ist wirklich eine tolle Sache, Aufgrund bestimmter Widerstände nimmt das Zelt sofort die mehrdimensionale Form an, die Sie sicher so gerne im Urlaub bewohnen. Wenn wie bei den Normalzelten nicht die ewig umkippenden Seitenwände trotzig stehen würden, ein Berg von Tauen und manch kurzzeitig unter dem allen verschüttetes Kleinkind zu beklagen wären, kann der Campingurlaub zu einer schönen, erholsamen Sache werden. Wer darf das Zelt auswerfen? Diese Aufgabe ist mit Sicherheit sehr viel beliebter als die Frage: Wer hilft beim Aufbauen des Zelts? Kinder melden sich eifrig und üben so schon einige wichtige Fertigkeiten – vor allen Dingen die., es sich so leicht wie möglich zu machen. Das Zelt steht also im Nu, und das Einräumen von Decken, Teppichen und Regalen etc. kann statt finden.

Auch das Gewicht ist niedrig – perfekt!

Da ein Wurfzelt eher klein ist, also kein sechs Personen Zelt plus Vorzelt ist, ist auch logisch, dass es nicht viel wiegt. Damit eignet sich diese Form für Radtouren, die man ohne großen Ballast antritt. My Home is my Wurfzelt und es liegt schon zünftig auf der Satteltasche bereit. Das hat etwas Abenteuerliches, auch das Element des Minimalistischen, Was braucht man denn wirklich für den guten Schlaf? Eine Isomatte, die Luftmatratze, ein paar Decken – cést tout! Und wenn der Zeltaufbau ohne jeden Stress verläuft, fördert das den Schlaf noch ein bisschen mehr. Nun noch ein Schlummertrunk – ab in Morpheus´ Arme! Wo werfen wir morgen unser Zeit aus?

Der Traum so vieler – eine Reise um die Welt mit dem Camper – sind Sie bereit?

Eine Reise um die Welt – oder doch zumindest eines großen Teils derselben – ist ein Traum, den viele Menschen hegen. Egal, ob gerade ein Gap Year zu verzeichnen ist, Sie in den (Un)Ruhestand getreten sind oder einen längeren Urlaub sinnvoll nutzen wollen: Viele Länder zu erobern, Eindrücke auf sich wirken zu lassen, jedem Tag an einem anderen Ort zu sein – das ist von der Pauschalreise so weit entfernt wie ein Glas Champagner von einem Glas “no name” Orangensaft. Machen Sie also eine Tour, aber überlegen Sie sich gut, wo und wie Sie wohnen. ‘Hotels können manchmal derbe sein, Stichwort “krabbelnde Tiere im Waschbecken”. Wenn Sie Ihr eigenes oder ein geliehenes Gefährt mit Wohn-Ess-Schlafzimmer nutzen, haben Sie vielleicht auch ein paar Spinnen an Bord, aber ansonsten ist alles wie gewohnt.

A home away from home

Der Slogan “A home away from home” bezieht sich zwar normalerweise auf ein Hotel, aber gegen diese Option haben Sie sich ja entschieden. Rüsten Sie vor der Reise Ihr “Mobi” mit allem aus, was Sie benötigen: Proviant, also Schwarzbrot, wichtig, dazu Bücher, Sportkram, Karten etc, das heißt, alles, was Sie zu Ihrem Glück benötigen. Wenn Sie Ihre Liste erstellen, werden Sie schon einen Hauch von Reisefieber verspüren. Das ist völlig normal und bedarf keiner fiebersenkenden Maßnahmen – im Gegenteil. Auch alles, was für Sie zum kuscheligen Effekt gehört, packen Sie ins Gefährt. Es kann losgehen, Sie sind mit Ihrem Heim mit Blümchentapete und Klappstühlchen dabei.

Zur Not lässt es sich frei campen

In einigen Ländern ist es sogar möglich, dass Sie sich an einen See stellen, der Ihnen gefällt, ohne Extrakosten für einen Stellplatz. Aber auch die Campingplätze haben was. Anders als die in knatternden Zelten darbenden Platzbenutzer haben Sie es warm und gemütlich. Und jede Schramme, die Sie an Ihrem (!) Gefährt bekommen, ist so etwas wie ein Ritterschlag. Aufkleber gefällig: “Globetrotter auf vier Rädern”.

Gasprüfung für Wohnmobil und Wohnwagen – Vorschriften, Abläufe, Kosten

Vorschriften

Die Gasprüfung ist beim Wohnmobil Pflicht. Flüssiggasanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme geprüft und abgenommen werden. Dies geschieht durch einen Sachverständigen. Bei Neufahrzeugen erledigen das die Hersteller. Anschließend müssen Sie, sofern Sie der Halter des Fahrzeugs sind, die Gasanlage alle 2 Jahre prüfen lassen. Die Hauptuntersuchung, auch TÜV genannt, wird nicht ohne die Gasprüfung zugelassen. Die Plakette für die erfolgreiche Prüfung und die Plakette der Hauptuntersuchung müssen Sie am Fahrzeug anbringen. Eine Regel gibt es dafür allerdings nicht.

Auch bei Wohnwagen ist die Prüfung der Flüssiggasanlagen alle 2 Jahre verpflichtet. Bei Nichtbestehen dieser erlangt der Anhänger jedoch eine erfolgreiche Hauptuntersuchung. Das Nichtbestehen wird im Rahmen des TÜV als “nicht erheblicher Mangel” angesehen. Die Gasflasche muss dennoch auch bei Wohnwagen bei der ersten Inbetriebnahme abgenommen werden. Ansonsten kann im Falle eines Unfalls keine bestandene Prüfung nachgewiesen werden, entfällt der Versicherungsschutz, wenn es als grobe Fahrlässigkeit gewertet wird.
Betreiber eines Campingplatzes können nach einem Nachweis einer erfolgreich bestandenen Gasprüfung verlangen. Können Sie diesen nicht vorzeigen, ist der Betreiber befugt Ihnen den Zugang zum Campingplatz zu verweigern.

Ablauf

Gasprüfungen werden von Fachwerkstätten, Prüfgesellschaften wie dem TÜV und auch von vielen Caravan- und Wohnmobil-Händlern angeboten. Teilweise finden regelmäßige Abnahmen auch auf Campingplätzen statt.
Für die Prüfung der Flüssiggasanlagen gelten bestimmte Voraussetzungen. Um eine erfolgreiche Prüfung abzulegen benötigen Sie unter anderem eine angeschlossene und nicht leere Gasflasche. Auch wird genug Ladung in der Batterie benötigt, um Gasgeräte zu zünden. Dies ist aber nicht bei Piezo-Zündern notwendig. Eine weitere Voraussetzung ist, dass alle Geräte, die ans Gas angeschlossen sind, funktionieren. Auch wird das gelbe Prüfbescheinigungsheft benötigt. Außerdem sollten Sie prüfen, dass der Druckminderer und der Anschlussschlauch die 10 Jahre Grenze nicht überschreiten. Ist dies der Fall sollten sie diese austauschen.
Der Prüfplan ist festgelegt. Dabei werden unter anderem die Halterung der Gasflasche, die Lüftungsöffnung im Gaskasten und die Dichtheit der Gasanlage geprüft. Auch wird geschaut, dass sich keine elektrischen Einrichtungen im Gaskasten befinden. Der Prüfung unterliegen auch die Sicherheitsventile, die Funktionsfähigkeit der Gasanlage, das Alter von Anschlussschlauch und Druckminderer und die Abgasrohre. Ebenso wird geprüft, ob die einzelnen Gasgeräte und die Sicherheitsventile richtig funktionieren.

Kosten

Die Kosten der Prüfung in Deutschland liegen etwa zwischen 20 und 50 Euro. Es kann aber auch teurer werden. Dies hängt davon ab, wo Sie die Prüfung durchführen lassen.

Wissenswertes zur Kennzeichenmitnahme bei Umzug und Fahrzeugwechsel

Sie haben sich für ein neues Fahrzeug entschieden oder wechseln den Wohnsitz? Dann lohnt es sich, über die Mitnahme Ihrer alten Fahrzeugkennzeichen nachzudenken. Bei einem Fahrzeugwechsel hat es Vorteile, die Kennzeichen zu behalten. Seit Beginn des Jahres 2015 steht Fahrzeugbesitzern diese Option auch bei einem Umzug innerhalb ganz Deutschlands zur Verfügung. Erfahren Sie, was es zu beachten gilt, wenn Sie Ihr altes Kennzeichen behalte wollen und wie Sie sich optimal auf den Besuch bei der örtlichen Kfz-Zulassungsbehörde vorbereiten.

Die Vorteile der Kennzeichenmitnahme

Müssen Sie bei einem Umzug oder Fahrzeugwechsel kein neues Kennzeichen anmelden, spart dies Zeit und Geld. Ziehen Sie in einen anderen Ort um, müssen Sie bei der zuständigen Behörde nur die Adressdaten ändern, nicht aber ein neues Kennzeichen anmelden. Sie sparen sich außerdem die Zeit, neu erstelle Kennzeichen in Auftrag zu geben und abzuholen. Ein Umzug ist ohnehin schon stressig, zumindest die Anmeldung neuer Kennzeichen können Sie sich also sparen. Auch die Gebühren sind je nach Meldestelle günstiger, als wenn Sie neue Kennzeichen kaufen und anmelden. Ein Termin bei der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle ist zwar bei Umzug oder Fahrzeugwechsel dennoch nötig, jedoch benötigen Sie dafür weniger Unterlagen, falls Sie keine neuen Kennzeichen möchten.

Das benötigen Sie für die Kennzeichenmitnahme

Vereinbaren Sie bei der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle wenn möglich einen Onlinetermin. Das spart Wartezeit. Bringen Sie Teil 1 der Fahrzeugzulassung und Ihren Personalausweis oder Reisepass zusammen mit einer aktuellen Meldebestätigung zum vereinbarten Termin mit. Erkundigen Sie sich im Vorfeld nach Ihrer elektronischen Versicherungsbestätigung, der eVB-Nummer, und notieren Sie sich diese. Mit der eVB-Nummer bestätigen Sie, dass Sie Ihr Fahrzeug bei einer Versicherungsgesellschaft angemeldet haben und dieses über eine Kfz-Haftpflichtversicherung versichert ist. Darüber hinaus benötigen Sie bei der Ummeldung noch Ihre Bankdaten für das SEPA- Lastschriftmandat. Beachten Sie, dass bei einem Halterwechsel das Fahrzeuges, keine Mitnahme der Kennzeichen möglich ist, wenn sich der Zulassungsbezirk mit dem neuen Fahrzeughalter ändert. Bei einem Halterwechsel innerhalb des Zulassungsbezirk ist die Kennzeichenmitnahme jedoch möglich. Haben Sie selbst als Fahrzeughalter schon einmal Ihr Kennzeichen nach einem Umzug behalten, müssen Sie bei einem erneuten Wechsel des Wohnsitzes ein neues Kennzeichen beantragen.

Fazit: Ihr altes Kennzeichen zu behalten, stellt eine unkomplizierte Alternative zur Neubeantragung dar. In den meisten Fällen können Fahrzeughalter bei einem Umzug oder der Anmeldung eines neuen Fahrzeuges damit Gebühren sparen und Meldeprozesse schneller ausführen.

Anhängelast, Stützlast, Achslast: Auf was es beim Zugfahrzeug für den Wohnwagen ankommt

Wer mit dem Wohnwagen verreisen möchte kommt um ein geeignetes Zugfahrzeug nicht herum, wofür es entsprechende Kriterien zu beachten gilt. Das fängt bei der Motorisierung des Fahrzeugs an, welche der zusätzlichen Last an der Anhängerkupplung gewachsen sein muss. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei das Drehmoment des Motors, welches ein Maß für die Schubkraft des Antriebs ist. Da Dieselmotoren üblicherweise in Relation zu ihrer Leistung ein hohes Drehmoment besitzen, eignen sie sich besonders gut als Antrieb. Nach einer Faustregel sollten auf jedes PS der Motorleistung nicht mehr als 37 kg des Gesamtgewichts von Fahrzeug und Wohnwagen entfallen, das heißt umgekehrt: Gesamtgewicht des Gespanns geteilt durch 37 ist gleich die empfohlene Mindestleistung des Motors in PS. Darüber hinaus ist auch das Getriebe des Fahrzeugs von Bedeutung, wobei häufig ein Automatik-Getriebe für das Fahren mit Wohnanhänger empfohlen wird. Ein Heckantrieb ist dem Frontantrieb vorzuziehen, da die auf die Anhängerkupplung wirkende Stützlast die Kraftübertragung der Vorderachse auf die Straße vermindert. Noch günstiger ist dank gleichmäßiger Kraftverteilung ein Allradantrieb.

Neben der Leistungsfähigkeit des Antriebs müssen noch weitere Gesichtspunkte beachtet werden. So ist auch der Radstand des Fahrzeugs ein wichtiger Aspekt: Je größer der Abstand zwischen Vorder– und Hinterachse ist, umso sicherer liegt das Gespann auf der Straße. Dies spricht wiederum für größere Zugfahrzeuge, die einen deutlich größeren Radstand besitzen als ein Kleinwagen. Eine besonders wichtige Größe ist die Anhängelast, wie sie im neuen Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) unter dem Punkt 0.1 für ungebremste und gebremste Anhänger angegeben ist; letztere ist für das Fahren mit Wohnwagen entscheidend. Der Wert gibt die maximal zulässige Last an, welche das Fahrzeug ziehen darf. Diese ergibt sich aus der Achslast plus der Stützlast des gezogenen Anhängers. Die Stützlast wiederum ist die Kraft, die beim Betrieb mit Anhänger vertikal auf die Anhängerkupplung wirkt, und darf einen vom Fahrzeughersteller angegebenen Maximalwert nicht überschreiten. Die Angabe des Wertes findet man auch auf dem Stützlastschild im Heckbereich des Fahrzeugs; bei den meisten Pkw liegt die zulässige Stützlast zwischen 50 und 100 Kilogramm. Ein weiterer Gesichtspunkt ist das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers, das heißt sein Leergewicht plus Zuladung. Dabei ist zu beachten, dass die erlaubte Anhängelast durch das Beladen des Wohnanhängers nicht überschritten werden darf, auch wenn das zulässige Gesamtgewicht eine höhere Zuladung gestatten würde.

Doch was nutzt ein optimal abgestimmtes Gespann, wenn man gar nicht die nötige Fahrerlaubnis dafür besitzt. Die im Führerschein aufgeführte Klasse B (entspricht der Klasse 3 im alten Führerschein) erlaubt das Fahren mit einem Anhänger bis 750 kg oder darüber, insofern die zulässige Gesamtmasse des Gespanns nicht 3.500 kg überschreitet und das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers nicht größer ist als das Leergewicht des Zugfahrzeugs. Möchte man schwerere Wohnwagen ziehen benötigt man die Klasse BE.

Mit dem Camper durch die USA

Ein Traum von vielen ist es, einmal mit dem Wohnmobil entlang der Westküste, der Ostküste oder gar quer durch das Land der USA zu reisen. Viele schaffen es tatsächlich, sich diesen Traum früher oder später zu erfüllen – doch damit dies problemlos funktionieren kann, müssen einige Informationen eingeholt und Details beachtet werden.

Einreisebestimmungen

Wenn Sie in die USA einreisen, benötigen Sie auch zum Campen eine elektronische Reisegenehmigung (kurz ESTA). Diese muss mindestens 72 Stunden vor der Einreise beantragt worden sein und berechtigt dann zu einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen.

Camper anmieten

Da Sie Ihr eigenes Wohnmobil nicht mit in die USA nehmen können und dort wahrscheinlich keines für eine Urlaubsreise kaufen wollen, müssen Sie sich einen Camper mieten. Es empfiehlt sich vorsichtshalber nicht nur den hierzulande gültigen Führerschein dabei zu haben, sondern sich vor der Reise einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen, den Sie beim ADAC erhalten können.

In der Regel müssen Sie in den USA über 25 Jahre alt sein, um einen Camper mieten zu können. Auch das Alter nach oben ist begrenzt und beträgt 75 Jahre. Letzteres kann aber umgangen werden, indem Sie sich zuvor ein ärztliches Attest ausstellen lassen, das bestätigt, dass Sie auch mit über 75 Jahren noch zum Führen eines Wohnmobils fähig sind.

Eine weitere Auflage für das Mieten eines Wohnmobils in den USA ist etwas kurios: Sie müssen vor der Übernahme des Campers mindestens eine Übernachtung in einem Hotel nachweisen und dadurch sicherstellen, dass sie ausgeruht die Fahrt antreten.

Keinesfalls wildcampen

Das Wildcampen ist in den USA fast überall verboten. Das bedeutet, Sie dürfen nicht am Straßenrand oder auf Parkplätzen übernachten, sondern nur auf ausgewiesenen Plätzen. In manchen Nationalparks gibt es jedoch Ausnahmen, wenn Sie sich zuvor eine sogenannte Camping Permit beim Besucherzentrum besorgt haben. Dann dürfen Sie auch in der Wildnis (zumindest in den ausgewiesenen Wilderness Areas) parken und übernachten.

Mitten in Berlin – Campen in einer alten Fabrikhalle!

Camping in Deutschland – da denkt man in aller Regel an die warme Jahreszeit. Im Winter ist dann das Hotel dran. Berlin hat – wie immer den Trends voraus eilend – aber etwas, das Beides verbindet, Schöne Hotelzimmer und schicke Retrocamingwagen, die ein “wie auf dem Campinglatz” Gefühl entstehen lassen. Das alles ist unter dem Dach einer alten Fabrikhalle beheimatet, so dass ganzjährig Camping möglich ist. Der Name ist ebenfalls genial gewählt. es handelt sich um den “Hüttenpalast”, wobei der zweite Teil des Namens sehr gut passend sein könnte.

Mitten im hippen Kreuzkölln gelegen

Wenn Sie planen, Berlin zu besuchen, wäre dieser Palast mit seinen stylishen Bädern und den gemütlichen Sitzecken eine gute Lösung. Der Hüttenpalast befindet sich nämlich mitten im derzeit angesagtesten Kiez, in Kreuzkölln, von wo aus Sie direkt zum Landwehrkanal gelangen, wo allerhand Märkte warten. Kreuzberg ist nah, der Graefekiez mit seinen Shops und Boutiquen und ins Grüne , in die Hasenheide, können Sie auch schnell mal ausbüchsen. Sie sind also bestens platziert, steigen morgens aus Ihrem runden “Wohnmobil” aus, der Tag gehört Ihnen. Kinos, Märkte, mal schnell zum Alex fahren – alles kein Problem, denn Sie sind mitten drin.

Im Sommer ein Traum – der idyllische Garten

Wenn Sie doch denken, dass Berlin oder Camping im Sommer besser für Sie ist, können Sie sich auf ein echtes Highlight gefasst machen. Im Sommer wartet nämlich im Hof der alten Fabrik ein Garten Eden auf Sie. Teils ganz hip in upcycleten Badewannen, teils in normalen Kübeln befinden sich Trompetenbäume, Orangenbäumchen oder Farn. Dort zu frühstücken, das ist der beste Start in den Tag. Und abends können Sie bei einem Glas Wein den nächsten Tag planen. Das ist in diesem lauschigen Hof auch möglich. Und Sie lernen gleich Ihre Mitcamper kennen. Die Idee ist genial, der Enthusiasmus der Betreiberinnen ebenfalls. Camping in Berlin, nicht an der Havel, sondern in Kreuzkölln, “the place to be”!

Diese Grundausstattung gehört in jedes Wohnmobil

Egal ob gemietet oder frisch erworben: Vor dem ersten Tripp mit dem Wohnmobil muss dieses mit den grundlegenden Dingen des Campings eingedeckt werden. Je nach Größe des Fahrzeugs steht nur ein begrenzter Stauraum zur Verfügung, den es optimal auszunutzen gilt. Welche Utensilien auf dem nächsten Urlaubstrip mit dem Wohnmobil auf keinen Fall fehlen dürfen, wird im folgenden Beitrag verraten.

Sicherheit steht an erster Stelle

Wie auch bei der Reise mit einem normalen KFZ, steht beim Wohnmobil die Sicherheit an erster Stelle. Aus diesem Grund sollten auf jeden Fall Warndreieck, Warnweste, Verbandskasten und eine Warntafel für das Heck mitgeführt werden. Ebenso gehört ein Ersatzrad, das entsprechende Werkzeug (beispielsweise Wagenheber und Radkreuz) und ein Abschleppseil mit in das Fahrzeug. Da im Wohnmobil auch gekocht wird und die Gefahr allgemein für einen Brand ein wenig erhöht ist.

Grundausstattung für das Camping

Nachdem die Sicherheit abgearbeitet ist, muss das Fahrzeug noch bestens für den bevorstehenden Ausflug ausgerüstet werden. Im heutigen Zeitalter kann wohl kaum einer lang auf elektronische Hilfsmittel verzichten, weshalb unbedingt ein CEE-Anschlusskabel für Strom benötigt wird. Ebenfalls ist zu einer Kabeltrommel bzw. einem Verlängerungskabel zu raten.

Damit Sie auch nicht auf dem Trockenen sitzt, sollte ein Frischwasserschlauch oder wahlweise eine neue saubere Gießkanne mitgeführt werden, um die Wassertank des Fahrzeugs immer wieder aufzufüllen. Apropos Wasser: Natürlich entsteht auch Abwasser, weshalb die passende WC-Hygiene-Artikel immer parat sein sollten. Um auch unterwegs Kochen zu können, sind Gasflaschen meist unabdingbar.

Jedoch bedarf es nicht nur der passenden Ausrüstung für den Innenbereich, auch Außen werden einige Utensilien benötigt bzw. empfehlen. Unterlegkeile sorgen für einen besseren und geraden Stand. Ein Vorzelt kann für mehr Privatsphäre sorgen und selbst das Sitzen außerhalb des Wohnmobils bei Regen ermöglichen. Folgerichtig sollten auch Stühle und ein Tisch mit an Board sein, schließlich möchten Sie Ihren Urlaub nicht nur im Wohnmobil verbringen.

Abrechnungsprozess für Abo-Rechnungen automatisieren mit Fakturia

– Anzeige –

In verschiedenen Branchen werden gleiche Leistungen immer wieder mit Abo-Rechnungen an die Kunden berechnet. Um solche Dauerrechnungen nicht immer neu schreiben zu müssen, können Sie sich die Abo-Abrechnungssoftware von Fakturia in Ihr Büro holen. Die Software ist intuitiv gestaltet und leicht bedienbar. Sie kann für die verschiedensten Branchen verwendet werden und ist unabhängig vom Geschäftsmodell. Mit der Software können Sie nicht nur wiederkehrende Rechnungen schnell und einfach erstellen. Die Software ermöglicht auch Kundenbestellungen, die Verwaltung von Verträgen und das Debitoren-Management. Sie erleichtert Ihnen die Arbeit in der Buchhaltung. Möchten Sie künftig Subscription Management in Ihrem Unternehmen erleichtern, sollten Sie die Software von Fakturia aktivieren und sich als Betreiber registrieren.

Um sich künftig die Arbeit für die Serienrechnung zu erleichtern und Abo-Rechnungen nicht immer neu schreiben zu müssen, legen Sie zuerst Kundenprofile mit Mindestvertragslaufzeit, Abrechnungsintervall, Kündigungsfrist und Art der Zahlung an. Jederzeit können Sie sich einen Überblick über die Verträge mit Ihren Kunden verschaffen. Darüber hinaus können Sie Ihre Produkte in der Abo-Abrechnungssoftware erfassen und darüber einen Überblick abrufen. Die Software erstellt nicht nur Dauerrechnungen, sondern sie hilft Ihnen auch bei Einzelrechnungen. Müssen Sie innerhalb eines Abrechnungszeitraums viele Leistungen für einen Kunden erbringen, können Sie die Leistungen sofort mit der Software erfassen, wenn sie erbracht wurden. Am Ende des Abrechnungszeitraums erstellt die Software eine zyklische Sammelrechnung für diese Leistungen. Damit Sie nicht vergessen, wiederkehrende Rechnungen an Ihre Kunden zu verschicken, erfolgt ein automatischer Rechnungsversand per E-Mail. Über die Software von Fakturia können Ihre Kunden auch Bestellungen vornehmen. Ändern sich Ihre Preise, können Sie mit der Software Preisanpassungen vornehmen.

Die Abo-Abrechnungssoftware hilft Ihnen nicht nur bei der Erstellung von Rechnungen für das Subscription Management. Sie überwacht Zahlungseingänge und verbucht sie automatisch. Mit der Software können wiederkehrende Rechnungen per SEPA-Lastschriftverfahren und per Kreditkartenabbuchung bezahlt werden. Auch SEPA-Sammellastschriften können generiert werden. Ein automatischer Rechnungsversand sorgt dafür, dass Ihre Kunden die Rechnungen regelmäßig bekommen. Die Software managt für Sie auch das Mahnwesen. Lässt sich ein Kunde zu lange Zeit mit der Zahlung, erstellt und verschickt die Software eine Mahnung. Die Software verfügt über DATEV- und Lexware-Exporte, um Ihnen in der Buchhaltung zu helfen.

Testen Sie Fakturia jetzt kostenfrei und ohne Risiko in unserer Sandbox

Die besten Tipps für den Ausbau vom Camper

Um flexibel in den Urlaub fahren zu können und Geld für Ferienhäuser und Hotels zu sparen, gibt es keine bessere Möglichkeit als mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen zu verreisen. Da diese Mobile allerdings in der Anschaffung sehr teuer sind, entscheiden sich viele Reisebegeisterte dafür, einen Transporter selbst zum Camper umzubauen. Je nach handwerklichem Geschick, Wissen und Zeit kann man fast alles bei einem solchen Umbau selbst machen.

Wichtig ist, dass man einige der wichtigsten Arbeitsschritte nicht vergisst und besonders sorgfältig bearbeitet. Dazu gehört unter anderem der Einbau einer Zweitbatterie oder einer Versorgungsbatterie mit Trennrelais. Die Zweitbatterie dient der Versorgung des Camper Innenraums mit Strom, um Licht, Ladegeräte und auch die Wasserpumpe der Spüle benutzen zu können. Das Trennrelais sorgt dafür, dass die Versorgungsbatterie automatisch über die Lichtmaschine des Fahrzeugs geladen werden kann. Hierbei muss man sich entweder sehr genau in die Thematik einlesen oder einen Experten um Hilfe bitten. Was wiederum sehr gut alleine und ohne großes technisches Wissen machbar ist, ist die Isolierung des Camper Innenraums. Am besten nutzt man Dämmplatten für die Seitenwände und die Decke und wählt die Stärke der Platten je nachdem, wie tief der Raum zwischen der Blech-Außenwand und den Metallholmen der Karosserie sind und wie gut man den Camper isoliert haben möchte. Je dicker die Isolierung ist, desto besser wirkt die Dämmung gegen Kälte und Hitze.

Wenn man sich an den groben Ausbau des Campers gemacht hat, wird die Arbeit endlich leichter und den angenehmeren Punkten des Ausbaus steht nichts mehr entgegen. Man sollte gut darauf achten, welches Material man für die Verkleidung der Wände und für den Bau der Möbelstücke nutzt, da jedes Gramm am Ende entscheidend sein kann. Daher ist es sinnvoll, zu hochwertigen, leichten Materialien zu greifen, um sich doppelte Arbeit zu sparen.