Ideal für Ungeduldige: das Wurfzelt

Eigentlich mag jeder es gerne, in einem Zelt der Natur ganz nah zu sein, morgens direkt auf die Wiese zu gehen und nachts all die Geräusche first Hand zu genießen. Nur mit dem Aufbau des Zelts tun sich manche Menschen so schwer, dass sie das Zelten nach zwei oder drei Anläufen wieder aufgeben. Das ist schade, aber da dieses Utensil mit den steilen Seitenwänden, Heringen und Strippen universell als Problem gilt, hat sich irgend ein findiger Mensch an die Aufgabe heran gewagt, Abhilfe zu schaffen, Und er hat uns das Wurfzelt geschenkt. Wer genau der Erfinder des genialen Stücks moderner Camping Kultur war, lässt sich schwer sagen – er oder sie lebe auf jeden Fall hoch! Wieder ein Problem weniger.

Auspacken – werfen – staunen – sich freuen

Das Wurfzelt ist wirklich eine tolle Sache, Aufgrund bestimmter Widerstände nimmt das Zelt sofort die mehrdimensionale Form an, die Sie sicher so gerne im Urlaub bewohnen. Wenn wie bei den Normalzelten nicht die ewig umkippenden Seitenwände trotzig stehen würden, ein Berg von Tauen und manch kurzzeitig unter dem allen verschüttetes Kleinkind zu beklagen wären, kann der Campingurlaub zu einer schönen, erholsamen Sache werden. Wer darf das Zelt auswerfen? Diese Aufgabe ist mit Sicherheit sehr viel beliebter als die Frage: Wer hilft beim Aufbauen des Zelts? Kinder melden sich eifrig und üben so schon einige wichtige Fertigkeiten – vor allen Dingen die., es sich so leicht wie möglich zu machen. Das Zelt steht also im Nu, und das Einräumen von Decken, Teppichen und Regalen etc. kann statt finden.

Auch das Gewicht ist niedrig – perfekt!

Da ein Wurfzelt eher klein ist, also kein sechs Personen Zelt plus Vorzelt ist, ist auch logisch, dass es nicht viel wiegt. Damit eignet sich diese Form für Radtouren, die man ohne großen Ballast antritt. My Home is my Wurfzelt und es liegt schon zünftig auf der Satteltasche bereit. Das hat etwas Abenteuerliches, auch das Element des Minimalistischen, Was braucht man denn wirklich für den guten Schlaf? Eine Isomatte, die Luftmatratze, ein paar Decken – cést tout! Und wenn der Zeltaufbau ohne jeden Stress verläuft, fördert das den Schlaf noch ein bisschen mehr. Nun noch ein Schlummertrunk – ab in Morpheus´ Arme! Wo werfen wir morgen unser Zeit aus?

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